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Von Tolkewitz nach Izmir

Im September 2026 ist Uta Hauthal durch die Türkei gereist, so wie sie das immer tut: ohne Smartphone, ohne Kreditkarte und hinein ins Offene, ins Ungewisse. In der Überzeugung, dass sich der Weg beim Gehen unter ihren Füßen entfalten wird, hat sie nur den Anfang und das Ende der Reise geplant: in Istanbul, der Millionenstadt am Bosporus. Ihr Anliegen ist es, unterschiedliche Städte und Regionen kennenzulernen (im Westteil der Türkei), aber vor allem will sie in Kontakt kommen mit der einheimischen Bevolkerung, sie möchte beobachten und erfahren. Die wichtigste Brücke dazu ist ihre eigene Offenheit und die Tatsache, dass sie türkisch spricht.

Bei diesem literarischen Spaziergang wird die Schriftstellerin nun von ihrem ungewöhnlichen Weg durch ein fremdes Land berichten, sie wird von Begegnungen erzählen und von der alten Geschichte dieser Kultur sowie auch von demjenigen, ohne den ein Verständnis der modernen Türkei nicht möglich ist: Mustafa Kemal Atatürk. Passenderweise beginnt die Veranstaltung dort, wo auch ihr eigenes Leben seinen Anfang nahm, in der Toeplerstraße in Tolkewitz.

25.10.26, 14 Uhr, Toeplerstr. 12

Der Eintritt ist frei, eine Spende wird erbeten.

Dieser Spaziergang findet in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Sachsen sowie DenkMalFort! e.V. statt.